Mit ‘Jugendreferat’ getaggte Beiträge

Wie schon in den vergangen Jahren, war das Jugendreferat auch in diesem Jahr wieder auf dem Pfedelbacher Frühlingsmarkt vertreten. An beiden Tagen verkauften die Jugendlichen des Jugendzentrum Freetime Waffeln am Stiel. Erstmals hatten wir in diesem Jahr  auch Waffeln mit Schokoladenüberzug und Streusel im Angebot. Besonders bei Kindern war diese Varianten sehr beliebt. Der Verkauf lief vor allem am Sonntag sehr gut. Den erwirtschafteten Gewinn werden wir in die Gestaltung der Außenanlage des Freetime investieren, welcher aktuell läuft.

Am Sonntag bereicherten wir das Fest zudem mit unserer Rollenbahn im Schlossgraben. Dieses kostenlose Angebot wurde von vielen Kindern mit großer Freude angenommen. Ettliche Kinder fuhren die Bahn mehrmals hinunter, manche sogar rückwärts. Zwischenzeitlich bildete sich vor der Rollenbahn sogar eine lange Warteschlange. Als wir die Bahn wieder abbauten, kam ein Kind auf uns zu uns meinte: „Ich komm nächstes Jahr wieder“. Das geht klar, denn auch 2017 wird das Jugendreferat mit den vielen Jugendlichen des Jugendzentrum Freetime wieder auf dem Frühlingsmarkt vertreten sein.

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Bereits 2015 wurde mit der Gestaltung eines Treffpunktes für Pfedelbacher Jugendliche im Außenbereich des Jugendzentrums Freetime begonnen. Erste Maßnahmen wurden noch vor dem Wintereinbruch erledigt. Doch auch in der kalten Jahreszeit gehen die Arbeiten weiter. Zwar kann momentan am Außengelände direkt nichts getan werden, da dort Ende 2015 frischer Rasen eingesät wurde und es dort aktuell auch zu matschig ist. Dennoch werden seit zwei Wochen in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Jugendzentrum Freetime und der Firma Wöhwa Waagenbau aus Pfedelbach Sitzgelegenheiten hergestellt. Unter der Anleitung von Jugendreferent Martin Jakob und Ausbildungsleiter Marcel Bechle wird seit Anfang Februar jeden Montagmittag in der Werkstatt von Wöhwa gearbeitet. Entstehen sollen 12 selbst entworfenen und natürlich auch selbst konstruierte „Sitzwürfel mit Lehne“. Diese sollen nach Ihrer Fertigstellung im Außenbereich des Freetime aufgestellt werden. Bis es jedoch soweit ist, sind noch einige Arbeitsstunden nötig. Diese Arbeitsstunden werden von den Azubis von Wöhwa und von den beiden Jugendlichen Freetimebesucherinnen Selina Bitsch und Diana Massold geleistet.

An den ersten beiden Arbeitstagen wurden die für den Bau benötigten Flachstähle zugesägt und anschließend mit dem Winkelschleifer entgratet. Anschließend mussten die 72 Teile mit 216 Bohrungen versehen werden. Diese Bohrlöcher wurden zunächst angezeichnet, gekörnt und anschließend gebohrt. Zum Schluss wurden die Bohrungen noch entgratet und teilweise angesenkt.

Dank der guten Zusammenarbeit mit der Firma Wöhwa und den zwei fleißigen Mädchen, schreiten die Arbeiten gut voran. Schon nächste Woche werden Selina und Diana dann das Schweißen erlernen um anschließend die verschiedenen Teile selbst zusammenschweißen zu können. Noch haben sie davor großen Respekt, wird es doch ihr erster Umgang mit einem Schweißgerät sein. Doch auch das werden sie meistern, denn beim Arbeiten mit dem Winkelschleifer und der hydraulischen Bandsäge war es nicht anders. Auch dort haben sie nach anfänglichem zögern letztlich völlig selbständig mit den Maschinen gearbeitet.

Wenn alles gut weiterläuft, werden die ersten Sitzwürfel noch im März 2016 fertig sein. Zwei davon sollen dann auch eine Widmung bekommen. Selina und Diana dürfen je einen Sitzwürfel mit ihrem Namen signieren.

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Salto, Einrad und Tor. In dieser Reihenfolge wurde der 5. Pfedelbacher „Ferien Fun Sport Tag“ in der Sporthalle an der Schanz angegangen. Rund 30 Jugendliche nahmen daran teil.

Es war noch relativ früh als wir uns vor der HallPlakat Sporttag 2016e trafen. Naja, eigentlich ja nicht, denn es war immerhin schon 10 Uhr morgens. Für viele Jugendliche ist diese Zeit in den Schulferien aber dennoch mitten in der Nacht. Einige lockte der Sporttag – und die damit verbundene Aussicht auf viel Spaß und Action – dennoch zu „früher Stunde“ in die Sporthalle. Andere nutzen dagegen lieber die Möglichkeit, erst zwischen 12:00 und 12:30 Uhr in die Halle kommen zu können. Für alle die es schon morgens aus den Betten geschafft hatten, begann der Sporttag mit einer Aufwärmrunde. Es wurde etwas gelaufen und natürlich gedehnt. Anschließend wurde eine gemeinsame Runde Brennball gespielt, bevor es dann in den freie Teil ging. Dort wurden zwei Trampoline aufgebaut, der Basketballkorb von der Decke herunter gelassen und eine Tischtennisplatte aufgebaut. Außerdem konnte Badminton und Fußball gespielt werden. Alles stand zur freien Nutzung bereit. So konnte jede/r der Teilnehmer im Alter zwischen 10 – 17 Jahren das machen, was er oder sie gerade Lust hatte. Einige hatten auch ihre Einräder und Jongliersachen mitgebracht und nutzen die Halle zum üben. Wieder Andere wollten spontan das Einrad fahren lernen, merkten aber schnell, dass dies ein dickes Brett ist das es zu bohren gilt.

Nach der Mittagspause bauten wir Mitarbeiter dann einen Hindernisparcours auf. Dieser verlief quer durch die Halle. Diesen durften dann alle Anwesenden durchlaufen. Dabei wurde die Zeit gestoppt und geschaut, wer der und die Schnellste von allen ist. Dabei galt es Hindernisse zu überwinden, unter Hindernissen hindurch zu kriechen und weitere Schwierige Passagen zu meistern. So musste auch von einem Kasten zum Anderen mit Hilfe eines Taus geschwungen und über eine Bank in 1,5 Meter Höhe balanciert werden. Den Abschluss des Parcours bildete eine Slalomstrecke, die man bäuchlings auf einem Rollbrett liegend bewältigen musste. Dieser Teil war der kraftraubendste von allen.

Im letzten Drittel des bis 16 Uhr dauernden Sporttages wurde dann mit Matten ein Boxring aufgebaut. Hier konnten immer zwei Personen einen Boxkampf austragen. Das Ganze natürlich freiwillig und nach klaren Regeln. Diese Möglichkeit nutzen viele der Jugendlichen. Es gab hitzige und zum Teil hart geführte Kämpfe.

Den Abschluss dieses kostenlosen Ferienangebotes des Jugendreferates Pfedelbach bildete dann ein Fußballspiel auf zwei Tore. Das wichtigste jedoch war, dass sich beim Sporttag niemand verletzte und der Spaßfaktor an diesem Tag wieder sehr hoch war. Die Jugendlichen konnten sich ohne Leistungsdruck in vielen Dingen ausprobieren und nahmen – außer eventuell etwas Muskelkater am nächsten Tag – viele positive Erfahrungen mit nach Hause.

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Beim Pfedelbacher Frühling am vergangenen Wochenende beteiligte sich auch das Jugendreferat Pfedelbach wieder mit verschiedensten Aktionen. Von Kulinarischem über Sehenswertes bis hin zu Spaßigem wurde viel geboten.

Am Samstag und Sonntag boten Jugendliche des Jugendzentrums Freetime in Ihrem Stand im Schlossgraben Waffeln am Stiel an. Diese besondere Form der Waffeln gibt es nur beim Stand des Jugendzentrums. In sechs Schichten arbeiteten immer zwei bis drei Jugendliche zusammen mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter im Waffelstand. Nachdem der Samstag verhalten angelaufen war, ging es am Sonntag dafür richtig rund. Innerhalb kürzester Zeit wurden 40 Kilo Waffelteig verbraucht und zu Stielwaffeln verarbeitet. Die riesige Menge Teig hatten die fleißigen Mädchen Selina und Maylin Jakob, Sera Aykurt und Kim Schmidt hergestellt.

Am Sonntagmittag wurde dann von 14 – 18 Uhr auch ein „Tag der offenen Tür“ im Jugendzentrum angeboten. Viele Festbesucher nutzten die Gelegenheit um einmal einen Blick in das Pfedelbacher Jugendzentrum zu werfen, von dem sie sonst nur im Gemeindeblatt lesen, wie viele sagten. Bewirtet wurden sie dort von unserem Thekenteam, das freundlich und kompetent gratis Kaffee verteilte und die anwesenden Jugendlichen mit Pizza und Getränken versorgte. Ebenfalls von 14 – 18 Uhr hatte auch wieder – die aus dem Vorjahr beliebte – Rollenbahn geöffnet. Die 18 Meter lange Bahn, in der Kinder in Kisten sitzend den Schlossgraben hinabsausen konnten, war wieder einmal der absolute Renner. Schnell bildete sich eine Schlange von Kindern am Einstieg. Manche Kinder nutzten dieses kostenlose Angebot auch mehrfach. Einige stürzten sich bestimmt 30 Mal in der Kiste sitzend nach unten.  In den vier Stunden, in denen die Bahn in Betrieb war, gab es nicht eine Pause. Rund 1.000 Fahrten wurden realisiert, bevor die Bahn um 18 Uhr zum Bedauern der Kinder schloss. Betreut wurde diese Aktion von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des Jugendzentrums Freetime.

 

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