Mit ‘Geocaching’ getaggte Beiträge

Vor kurzem habe ich über unseren Travel Bug und dessen kurze Reise gepostet. Ich war sehr geknickt und entäuscht dass er gestohlen wurde. Nun ist er unverhofft wieder aufgetaucht und setzt seine Reise fort. Hier kann man ihn verfolgen.

Kurze Freude

Veröffentlicht: 10. Oktober 2009 in Allgemeines, Gedanken, Jugendarbeit
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Am 27. Juli habe wir bei einer Geocaching-Freizeit des Jugendtreff Freetime einen  sogenannten Travel Bug (TB) losgeschickt. Heute habe ich nun die endgültige Bestätigung bekommen dass er schon an seiner ersten Station geklaut wurde. Das ist sehr ärgerlich und entäuschend. Es war ein ganz besonders schöner und einzigartiger TB, denn es war ein Unikat mit Wert, wohl mit zu viel Wert. Der TB hat es gerade mal von Pfedelbach bis nach Heilbronn geschafft, dort verliert sich seine Spur dann.

So sah er aus. Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass er vielleicht doch noch auftaucht, doch die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. Dies zeigt mir einfach, dass Geocaching mittlerweile schon Mainstream ist und auch Idioten dieses schöne Hobby betreiben bzw. missbrauchen. Mals sehen, vielleicht schicken wir nochmal einen mit der selben Aufgabe los.

Geocaching (1)

Veröffentlicht: 10. März 2008 in Allgemeines, Informatives
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Geocaching

Gestern war ich auf einer Fortbildung zum Thema Geocaching. In aller Kürze kann man sagen, dass Geocaching die moderne Form der Schnitzeljagd ist. Ausgestattet mit GPS-Geräten sucht man sogenannte Caches. Dies sind zumeist kleine Tupperdosen in denen verschiedene Gegenstände und ein Logbuch (ähnlich einem Gipfelbuch) enthalten sind. Hat man einen Cach gefunden, trägt man sich in das Logbuch ein, nimmt einen Gegenstand aus der Box, legt selbst wieder einen hinen, und versteckt den Cache wieder an der selben Stelle. Zu Hause trägt man im Internet den Cach als gefunden ein.

Die Caches werden von Geocachern auf der ganzen Welt verteilt und deren Position per GPS-Daten im Internet veröffentlicht. So kann jeder die Caches suchen (u.a. via Goggle-Map), bei sich in der Umgebung, in ganz Deutschland oder überall auf der Welt. Allein um Pfedelbach herum liegen schon mindestens 20 Caches.

Mich hat vor allem das Zusammenspiel von modernster Technik und Natur beeindruckt. Zum einen arbeitet man mit hochmodernen, satellitengestützten GPS-Empfängern und gleichzeitig ist man draußen in der Natur. Das könnte ein Weg sein, Kinder und Jugendliche wieder mehr in die Wälder und die Natur zu locken. Ich will es bald mal selbst ausprobieren. Hab mir schon ein GPS-Gerät bestellt.