Mit ‘Ferienprogramm’ getaggte Beiträge

Nachdem in der ersten Woche des Jugend-Sommerferienprogramm das Jugendzentrum Freetime frisch gestrichen wurde, ging es in der zweiten Woche um Spiel, Sport und Spannung.

Die Woche startete am Montag mit einem Gesellschaftsspiele Tag. Um 10 Uhr trafen sich die sechs angemeldeten Jugendlichen mit Jugendreferent Martin Jakob im Jugendzentrum. Geplant war, dass an diesem Tag einmal die zeitaufwändigen Gesellschaftsspiele gespielt werden sollten, für die im normalen Jugendhausbetrieb nicht die Zeit und auch nicht die nötige Ruhe ist. So starten wir – während es draußen in Strömen regnete – mit einer Runde „Zombicide – Black Pleague“. Dies ist ein kooperatives Brettspiel, bei dem alle Beteiligten gemeinsam gegen das Spiel bzw. die ständig auftauchenden Zombies spielen. Gemeinsam versuchten wir die Zombies zu besiegen und die Aufgaben des Spiels zu bewältigen. Dabei war sehr viel Absprache und gegenseitige Unterstützung nötig. Trotz einer guten Strategie schafften wir es nicht, die Zombies zu besiegen. Nach rund drei Stunden Spielzeit konnten wir nicht mehr entkommen und hatten das Spiel verloren. Dennoch hat es allen großen Spaß gemacht. Nach einer Mittagspause mit Pizzen für alle, wollten Chayenne, Selina, Maylin, Alex, Karim und Lennart gerne Risiko spielen. Ein Klassiker der Brettspiele also. Schnell war die Weltkarte aufgebaut, die Länder verteilt und jede/r hatte seine Armeen positioniert. Die Aufträge wurden verteilt und schon ging es los. Eifrig wurden zu Beginn Armeen aufgerüstet, Länder und ganze Kontinente erobert und verteidigt, ohne dabei seinen eigenen Auftrag aus den Augen zu verlieren. Nach etwa zwei Stunden sah alles danach aus, als würde Chayenne das Spiel gewinnen. Doch fünf Minuten später war plötzlich Karim klar im Vorteil. Das Spiel änderte sich ständig und keiner konnte vorhersagen, wer am Ende gewinnen würde. Nach drei Stunden Stand dann überraschen Selina als Siegerin fest. Abgeschlossen wurde der Spieletag mit ein paar Runden Schlafmütze und dem Kartenspiel Loveletter. Um 18 Uhr, nach acht Stunden Gesellschaftsspiele, wurde der Tag beendet.

Donnerstags stand dann eine Geocaching-Tour mit dem Fahrrad auf dem Programm. Angemeldet hatten sich hierzu nur Finn und Louis. So starteten wir zu dritt in das Abenteuer. Zunächst besprachen wir im Freetime die Route und legten gemeinsam fest, welche Geocaches wir suchen wollten. Geocaches sind kleine Behälter mit einem Logbuch, welche von anderen Geocachern versteckt werden. Auf einer Internetplattform werden die GPS-Koordinate dieser Verstecke dann veröffentlicht, so dass jeder dieses mit einem GPS-Gerät suchen kann. Wir einigten uns schnell darauf, dass wir den Ohrntalradweg bis nach Ohrnberg fahren würden. Entlang dieser Strecke gibt es rund 20 Geocaches zu finden. Zunächst wollten wir auf dem Hinweg die „7-Brücken-Runde“ machen. Die Brücken des Radwegs entlang der Ohrn sind in den sieben Farben des Regenbogens gestaltet. An jeder der sieben Brücken ist ein Geocach versteckt. Die leicht abseits des Radweges liegende Gecaching Reihe „Tiere des Waldes“ wollten wir auf dem Rückweg machen. Die erste der sieben Brücken erwartete uns kurz nach Unterohrn. Die Fahrräder wurden geparkt und die Suche ging los. Wo war die Dose wohl versteckt? Auf der Brücke oder unter der Brücke? Oder doch am Schild oder einem Baum? Louis war es schließlich, der nach etwas suchen die erste Dose des Tages fand. Sie war tatsächlich unter dem Brückenpfeiler versteckt. Wir trugen uns ins Logbuch ein und fuhren weiter. An den restlichen sechs Brücken immer dasselbe Spiel. Fahrräder abstellen und suchen. Wir fanden alle sieben Verstecke. In Ohrnberg angekommen wurde dann erst einmal eine Vesperpause eingelegt, bevor dann fünf weitere Verstecke in Ohrnberg in Angriff genommen wurden. Die Jungs hatten mittlerweile ein gutes Gespür für die Verstecke entwickelt, so dass alle fünf von uns gefunden wurden. Für die letzten beiden mussten wir jedoch rund drei Kilometer steil den Berg hinauf radeln. Da traf es sich gut, dass Finns Großeltern in Ohrnberg wohnen und wir dort gegen 15 Uhr auf ein Eis vorbeischauen konnten. Gut gestärkt ging es anschließend dieselbe Strecke wieder zurück. Die Tiere des Waldes sollten ja eigentlich auf dem Rückweg noch in Angriff genommen werden, so hatten wir es am Vormittag geplant, doch die Kräfte schwanden und die Zeit schritt voran. So beschlossen wir, die Tier nicht zu stören und sie ein anderes Mal zu besuchen. Um 17 Uhr waren wir wieder in Pfedelbach. Der Fahrradtacho zeigte 31 Kilometer an und wir konnten 13 gefundene Geocaches für uns verbuchen. Das Wetter war super und die Jungs glücklich und ausgepowert.

Am Freitag, dem dritten Tag in dieser Woche, waren wieder Zombies das Thema. Diesmal aber nicht als Brettspiel, sondern als Live Game. Es ging nach Heilbronn in einen sogenannten „Escape Room“. Dieser trug den Namen Zombilabor. Ziel dieses Raumes (wie auch generelle aller Escape Rooms) ist es, als Gruppe innerhalb von 60 Minuten alle Rätsel zu lösen und so aus dem Raum in den man „eingesperrt“ wird zu entkommen. Nach einer Einweisung des Personals wurden wir also in das Zombilabor „gesperrt“ und mussten beginnen, verschiedenste Rätsel zu lösen. Jedes gelöste Rätsel führte uns weiter zu einem Weiteren und somit auch näher zum Ziel. Einige Aufgabe waren sehr knifflig. Die Zeit wurde immer knapper und noch immer hatten wir noch nicht alle Aufgaben gelöst. Jedoch gelang es uns letztlich durch gute Teamarbeit und einen Tipp der Spielleitung, alle Rätsel zu lösen und den Raum nach 59 Minuten und 13 Sekunden zu verlassen. Eine Punktlandung sozusagen. Im Anschluss stand noch ein Stadtbummel sowie ein Kinobesuch im K3 auf dem Tagesprogramm. Als Lokation für das Abendessen suchten sich die fünf Jugendlichen das Burger Restaurant „Hans im Glück“ aus. In gemütlicher Runde wurde der Abend und somit auch die zweite Woche des Jugend Sommerferienprogramms beschlossen.

Im Jahr 2012 stand für die Pfedelbacher Jugendlichen der damals heiß ersehnet Umzug des Freetime vom Keller in der Creutzfelder-Schule in das Marstallgebäude an. Nun, nach 8 Jahren Dauernutzung, stand zum ersten Mal eine Teilrenovierung an. In zwei Räumen wurden die Wände neu gestrichen und kleinere Macken ausgebessert. Dass dies nicht vom Bauhof, sondern von den Jugendlichen selbst erledigt wurde, war Ehrensache.

Drei Tage waren für die Streicharbeiten angesetzt. Täglich trafen wir uns um 10 Uhr im Freetime. Mit dabei waren neben Jugendreferent Martin Jakob noch die drei Jugendlichen Marvin, Selina und Maylin. Am ersten Tag, dem Mittwoch, stand zunächst das Abkleben und vorbereiten des Streichens an. Dies war noch relativ einfach. Schwerer wurde es dann, als entschieden werden musste, welche Farbe die Wände bekommen sollten? Wir schwankten zwischen blau und lila. Da jedoch am Mittwoch zuerst alle Wände erst einmal weiß gestrichen wurden, konnte diese Entscheidung noch etwas warten. Deshalb starteten wir eine Umfrage auf Instagram mit einer integrierten Abstimmung zwischen blau und lila. Am Ende des Tages hatten 41 Personen abgestimmt. Das Ergebnis konnte knapper nicht sein. 20 Personen hatten für blau gestimmt und 21 für lila. Somit war die Entscheidung gefallen.

Am Donnerstag, unserem zweiten Tag, kam dann also Farbe ins Spiel. Wir fragten uns, wie das Lila auf einer großen Fläche wohl wirken wird? Daher beschlossen wir, nicht gleich alle Wände lila zu streichen, sondern eine nach der Anderen. Die Farbe kam sehr kräftig raus, was zum einen sehr schön war, schnell aber auch zu viel sein kann. Daher war klar: Wir streichen nur zwei der vier Wände in Lila. Die anderen beide würden weiß bleiben. Mit großer Freude machten sich Marvin, Selina und Maylin an die Arbeit. Nachdem sie am Vortag schon alles weiß gestrichen hatten, waren sie mit Pinsel und Walze schon sehr vertraut. Stück für Stück verwandelten sich die beiden Wände von weiß in ein schönes „Milka-Kuh-Lila“. Passend zu dieser Farbe wurden dann im Internet noch Bilder auf Leinwand ausgesucht und bestellt.

Da wir am dritten Tag noch weiße Farbe übrighatten und gut in der Zeit lagen, beschlossen wir auch noch den Flur neu zu streichen. Die Schwestern Selina und Maylin übernahmen diese Aufgabe selbständig, währen sich Marvin mit Martin dem Außenbereich widmeten. Die dortigen Sitzgelegenheiten waren wetterbedingt schon sehr vermoost und grau. Deshalb durfte Marvin ihnen mit dem Hochdruckreiniger wieder zu neuem Glanz verhelfen. Eine Arbeit die ihm mindestens genauso viel Spaß machte wie das Streichen. Am frühen Nachmittag war dann auch der Flur gestrichen und die Sitzgelegenheit im Außenbereich wieder schön sauber. So konnte zum Endspurt angesetzt werden. Innerhalb von wenigen Stunden waren alle Steckdosen und Lichtschalterabdeckungen wieder montiert, sämtliches Malerwerkzeug gereinigt und aufgeräumt sowie alle Möbel wieder an ihrem Platz. Gegen 17 Uhr war das Ferienprojekt „Freetime streichen“ dann beendet. Nun fehlen nur noch die neuen Bilder an der Wand, die demnächst kommen werden.

Für die drei Jugendlichen waren es intensive und arbeitsreiche Tage in denen sie jedoch auch viel Praktisches gelernt haben. Eines steht für sie nun fest: Wenn sie eines Tages eine eigene Wohnung haben, werden sie kein Geld für einen Maler ausgeben, sondern selbst streichen. Dass sie das können, haben sie eindrucksvoll bestätigt. Das Ergebnis ihrer Streicharbeiten ist wirklich top!

Seit vielen Jahren schon veranstalten verschiedene Vereine und Organisationen aus Pfedelbach einen gemeinsamen Tag beim Kinderferienprogramm. Unter dem Motto „Spaß und Action rund ums Pfedelbacher Schloss“ bieten die Veranstalter dabei ein buntes Programm. Rund 70 Kinder nahmen dieses Jahr daran teil.

Der letzte Tag des August 2019 war ein heißer Tag. Bei strahlendem Sonnenschein trafen die vielen Kinder samt Eltern am Pfedelbacher Schloss ein. Dort begrüßte der Pfedelbacher Jugendreferent Martin Jakob alle herzlich und gab ihnen einen kurzen Überblick über den Nachmittag. Nach einem kurzen Aufwärmspiel verteilten sich die Kinder dann kreuz und quer im Schlossgraben. Dort hatten die Mitwirkenden viele verschiedene Stationen im Form einer großen Spielstraße aufgebaut. Die Kinder konnten diese Stationen frei anlaufen und nutzen. Alle Stationen wurden von den jeweiligen Mitarbeitern betreut. Beim Musikverein war u.a. Geschicklichkeit und Sportlichkeit beim Gummitwist gefragt. Die Feuerwehr hatte neben anderen Stationen auch ihr Spritzenhaus dabei. Hier konnten die Kinder mit einem Feuerwehrschlauch spritzen. Das THW hatte erstmals auch eine Hüpfburg dabei. Aufgrund der Hitze konnten die Kinder darin leider nicht sehr lange hüpfen. Das war aber nicht schlimm, denn beim DLRG gab es Wasserspiele. Mit Spritzpistolen wurde ein ursprünglich geplanter Hindernisparcours zur Wasserschlacht-Station umfunktioniert. Wer danach noch immer eine Abkühlung brauchte konnte sich die beim Jugendreferat holen. Bei der Station „Äpfel fischen“, mussten Apfelschnitze nur mit dem Mund aus einer Schüssel Wasser geholt werden. Manch einer steckte dann einfach den ganzen Kopf in die Schüssel. Bei der Rollenbahn, welche in den Schlossgraben hinunterführte, konnte man sich die Haare vom Fahrtwind dann wieder trocken blasen lassen. Die andere Möglichkeit wieder trocken zu werden war die, in der Ortsmitte auf das Feuerwehr- oder THW-Fahrzeug zu warten und dabei in der Sonne zu stehen. Alle 15 Minuten kam eines der beiden Einsatzfahrzeuge vorbei und nahm 8 Kinder mit auf eine Spritztour rund um Pfedelbach. Natürlich mit Blaulicht und (kurzzeitig) Sirene.

Die rund 70 Kinder sowie viele der dagebliebenen Eltern und Großeltern hatten sichtlich Spaß an der Veranstaltung. Das kostenlose Ferienangebot zeigte einmal mehr, wie toll die Zusammenarbeit und die Vernetzung der Vereine und Organisationen in Pfedelbach funktioniert. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an die rund 30 ehrenamtlichen Helfer, die dieses tolle Ferienprogramm wieder vorbildlich gestemmt haben.   

In der ersten Woche der Sommerferien hieß es zum sechsten Mal in Folge: Vorhang auf und Manege frei für die Kinder des Pfedelbacher Mitmach-Circus. 55 Kinder aus der Gesamtgemeinde nahmen an dem einwöchigen Ferienprogramm des Jugendreferat Pfedelbach teil.

Es ist schon eine kleine Tradition, dass die Sommerferien in Pfedelbach mit viel Circus beginnen – im wahrsten Sinne des Wortes. Manche Familien planen ihren Urlaub sogar so, dass die Kinder noch beim Mitmach-Circus in der ersten Ferienwoche dabei sein können. Dass sich das lohnt, zeigte sich aus dieses Jahr wieder. 55 Kinder im Alter zwischen 8 – 15 Jahren hatten jede Menge Spaß am erlernen neuer Circus-Disziplinen.

Von Montag bis Freitag tummelten sich die jungen Artisten in der Sporthalle an der Schanz. Pünktlich um 10 Uhr wurden Sie täglich von den 5 Trainern des Circus Compostelli begrüßt, welche die Leitung der Trainingseinheiten übernahmen. Bereits schon um 8:30 Uhr kamen 12 Kinder zur Frühbetreuung „Wake-Up“, die vom Team des Jugendreferates um Jugendreferent Martin Jakob angeboten wurde.

Alle Kinder hatten sich schon vor Beginn der Circus-Woche zwei Disziplinen ausgesucht, die sie gerne belegen wollten. Eine übten sie dann am Vormittag und eine am Nachmittag. Zur Auswahl standen diese Jahr Jonglage, Akrobatik, Vertikalstange, Trapez, Tanzakrobatik, Kugellaufen, Trampolin, Einradfahren, Diabolo und Stuhlakrobatik. Mit großer Freude und Ehrgeiz übten die Kinder täglich neue Tricks und Choreographien ein. Zwischendurch gab es immer ein warmes Mittagessen samt Salatbuffet. Hierfür waren die vier Praktikantinnen Svenja Wahl, Nicole Konopacki, Selina Jakob und Sarah Kühnemann zuständig. Beim anschließenden abspülen und abtrocknen halfen stets einige Kinder freiwillig mit, so dass die Küche in der Sporthalle an der Schanz schnell wieder glänzte.

Am Mittwoch kamen die Kindergartenkinder vom Kindernest Nord-West zu besuch in die Sporthalle. Abgeholt wurden sie von Lola dem Zebra, in dem die beiden Praktikantinnen Sarah und Selina steckten. Begeistert folgten die Kinder dem „Pferd mit den schwarzen Streifen“, wie ein Kind unsere Lola nannte, in die Turnhalle. Dort schauten sie zunächst den anderen Kindern bei deren Training zu, ehe sie dann selbst aktiv wurden. Jugendreferent Martin Jakob baute mit ihnen Menschenpyramiden und zeigte ihnen, wie man das jonglieren erlernen kann. Auch die Kleinsten hatten schon mächtig Spaß am Circus. Der Nachwuchs für die nächsten Jahre ist also schon gesichert. Sobald sie acht Jahre alt sind wollen sie auch alle beim Mitmach-Circus mitmachen.

Der Freitag war der letzte aber gleichzeitig auch der wichtigste Tag der Circus-Woche. An diesem Tag stand um 17 Uhr der große Auftritt an. Nach einer gelungenen Generalprobe bekamen die Kinder ihre Mitmach-Circus T-Shirts überreicht. Dort sammelten sie sogleich die Unterschriften der anderen Artisten auf dem Rücken des Lila Shirts. Kurz vor 17 Uhr schlichen sie dann zum Hintereingang in die Halle und nahmen hinter dem Vorhang ihre Plätze ein. Als alle rund 300 Besucher einen Platz in der Halle gefunden hatten, begann die Vorführung. Unter de Motto „Eine Reise um die Welt“ nahmen die Kinder das Publikum mit auf Entdeckungstour rund um den Globus. Jede der 10 Nummern war auf ein Land unseres Planeten abgestimmt. So fuhren beispielsweise die Einradfahrer bei der „Tour de France“ in Frankreich mit, während die Turner an der Vertikalstange – welche sie als Palme geschmückt hatten – Kokosnüsse aus den Philippinen ernteten. Alle Artisten bekamen tosenden Beifall. Eine gemeinsame Abschlusspyramide beendete den etwa einstündigen Auftritt.

Dank vieler Geld- und Sachspenden war es auch dieses Jahr wieder möglich, den Mitmach-Circus so günstig anzubieten, dass auch Kinder aus finanziell schwächer gestellten Familien sich die Teilnahme leisten konnten. Danke daher an folgende Unterstützer und Sponsoren: Gemeinde Pfedelbach, Wöhwa Waagenbau, Kanal-Türpe, Druckerei Bauer, ME-Fond des Hohenlohekreis, Nudel- und Getränkeparadies Pfedelbach, Stapfs Hofladen, Metzgerei Bort, Architekten Kühn sowie s`moove design aus Öhringen. Ohne diese Partner wäre dieses große Projekt nicht möglich gewesen.

INFO: Noch mehr Fotos vom Mitmach-Circus und dem Auftritt finden sie im Internet auf der Facebookseite des Jugendreferates Pfedelbach.