Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

Seit Januar 2013 gibt es im Jugendzentrum Freetime ein Theken-Team, welches während der Öffnungszeiten die Besucher bewirtet. Als Dankeschön für diese Tätigkeit, gibt es einmal pro Jahr einen Tagesausflug nur für dieses Team.

Am 29. November 2014 war es mal wieder soweit. Um 11 Uhr trafen sich die fünf Thekendienstmitarbeiter Andreas Schneider, Dawid Pietzko, Aleksandar Petrovic sowie die Zwillinge Jeremy und Jermane Melzig mit Jugendreferent Martin Jakob und seiner neuen Kollegin Jasmina Ghersi-Glück im Freetime. Der Tag begann mit einer Auffrischung der Hygieneschulung die alle fünf vor zwei Jahren beim Gesundheitsamt abgelegt hatten. Im Anschluss wurde in einem kleinen Workshop besprochen, wie der Thekendienst noch besser organisiert und die Abläufe noch verbessert werden können. Als die Ergebnisse gesammelt und gesichert waren, ging es los nach Würzburg. Ziel war die dortige LaserTag Arena. Nach einem Zwischenstopp zum Mittagessen erreichten wir gegen 15 Uhr unser Ziel. Gemeinsam mit 14 anderen Spielern ging es dann in die Arena. Bei LaserTag geht es darum, in einer recht dunklen Hallen in zwei Teams gegeneinander anzutreten. Jeder Spieler bekommt eine Weste mit Sensoren sowie eine Laserpistole mit der die Gegner treffen muss. Voller Vorfreude starteten wir in unser erstes 20 Minuten Spiel. Dies gewannen wir klar gegen unsere Gegner. Mit taktischem Vorgehen überrumpelten wir das gegnerische Team. Im zweiten Spiel dann das selbe Bild. Wir nutzen unseren Vorteil, die Arena schon vom ersten Spiel her zu kennen, und gewannen dadurch auch unsere zweite Runde gegen neue Gegner klar mit über 1.000 Punkten Vorsprung. In unserem dritten und letzten Spiel wurde die gegnerische Mannschaft dann durch vier weiteren Spielern verstärkt. Diese Überzahl machte sich bemerkbar. Dennoch gelang es uns – vor allem durch gute Teamarbeit und gute Deckung – zu punkten. Am Ende gewannen wir auch dieses Spiel, wenn auch nur knapp. Nach 60 Minuten rennen in der Arena waren alle komplett verschwitzt aber glücklich. Es hatte sehr viel Spaß gemacht, das Team weiter zusammen geschweißt  und war eine ganz neue Erfahrung für uns alle. So machten wir uns kurz nach Einbruch der Dunkelheit auf zum Abendessen und anschließend auf den Weg nach Hause. Für Andreas Schneider war dieser Tag auch gleichzeitig sei Abschied aus dem Theken-Team. Der 18-jährige wird das Team zum Jahresende verlassen und so neuen Jugendlichen die Chance bieten ins Theekenteam einzusteigen.

 

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Seit im Januar diesen Jahres Frau Marita Fritz, aufgrund einer beruflichen Neuorientierung, das Jugendreferat Pfedelbach verlassen hat, wurde für sie eine Nachfolgerin gesucht.  Nach langem Suchen und einigen Bewerbungsgesprächen ist man vor Ort fündig geworden. Obwohl man das mit dem „vor Ort“ nicht ganz wörtlich nehmen darf. Die Nachfolgerin von Frau Fritz heißt Jasmina Ghersi-Glück. Die 32-jährige Pädagogin wohnt seit kurzem in Schuppach. Mit ihr haben wir eine junge und dynamische Person für die Arbeit im Jugendzentrum Freetime gefunden, die auf Anhieb von den Jugendlichen akzeptiert und anerkannt wurde. Schon nach dem ersten „Schnupperabend“ im Freetime sagte ein Jugendlicher: „Martin, die nehmen wir! Die passt zu uns!“ Und das haben wir getan. Wir alle freuen uns auf den frischen Wind den Frau Ghersi-Glück mitbringt und auf die vielen Abende und Aktionen, bei denen sie uns in Zukunft begleiten wird. In diesem Sinne: Herzlich willkommen im Jugendzentrum Freetime!

Jasmina Ghersi-Glück mit einigen Jugendlichen im Jugendzentrum Freetime

 

 

 

Am Samstag den 6. September 2014 luden das Jugendreferat, das THW, der Musikverein und die Jugendfeuerwehr gemeinsam zu einer tollen Ferieenaktion ein. Im Rahmen des Kinderferienprogramms der Stadt Öhringen, Zweiflingen und Pfedelbach konnten sich Kinder aus diesen drei Orten zu einem Spielenachmittag rund um das Schloss anmelden. Mehr als 50 Kinder folgten diesem Aufruf, rund die Hälfte davon kam spontan und ohne Anmeldung vorbei, was ebenfalls möglich war. Im Pfedelbacher Schlossgraben wartetet auf sie eine Art Spielstraße mit vielen Stationen. Bei der Feuerwehr konnten die Kinder am beliebte Spritzenhäusle sowie dem „heißen Draht“ ihr Geschick zeigen. Ebenfalls viel Fingerspitzengefühl war gefragt, als es darum ging, einen mit Wasser gefüllten Luftballon mit der hydraulischen Rettungsschere zu greifen, ohne dass dieser platzt. Direkt nebenan beim THW konnten die Kinder auf deren Minigolfanlage ihr Geschick zeigen. Auch das Basteln eines vorgestanzten THW Lastwagens wurde angeboten. Beim Musikverein erwartet die Kinder hingegen viel Schwung. An der Mohrenkopfschleuder sowie beim Dosenwerfen hatten die Kinder viel Spaß. Auch die vier Stationen des Jugendreferates, bei denen es um Werf- und Zielspiele ging, trugen zum Programm bei. All diese Stationen konnten die Kinder 2,5 Stunden lang frei nutzen. So gab es Kinder die einige Stationen mehrmals besuchten, um den dortigen Rekord immer wieder zu verbessern. Dafür ließen sie andere Stationen einfach weg. Das Highlight war aber wie in jedem Jahr (diese Gemeinschaftsaktion fand schon zum fünften mal statt) die Fahrt mit dem Feuerwehrauto und dem THW Fahrzeug. Am Pferdebrunnen wurde eine Art Bushaltestelle eingerichtet an der die Kinder auf die Einsatzfahrzeuge warten konnten. Auch hier gab es Kinder die mehrmals in den Fahrzeugen mitfuhren und die Fahrt bis nach Windischenbach sichtlich genossen. Wenn dann zwischendurch auch noch kurz die Sirene betätigt wurde, fühlten sich manche Kinder wie echte Rettungskräfte auf dem Weg zu einem Einsatz.

Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Snack aus Grillwurst im Weck sowie einem Getränk, die wie die gesamte Aktion für die Kinder kostenlos angeboten wurde. Ein Abschlussspiel beendete den aufregenden Nachmittag, bei dem im Laufe der Zeit immer mehr Kinder spontan dazu stießen.

 

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In der ersten Woche der Sommerferien war der Schlossgraben rund um das Pfedelbacher Schloss mit viel Leben erfüllt. Täglich tummelten sich dort von 10 – 16 Uhr 52 Pfedelbacher Kinder im Alter zwischen acht und 13 Jahren. Sie alle hatten sich zum Sommerferienprogramm „Mitmach Circus“ angemeldete, welches von Jugendreferent Martin Jakob organisiert und von sechs Zirkuspädagogen des „Circus Compostelli“ aus Schwäbisch Hall durchgeführt wurde.

Den Kindern standen zu Beginn acht Zirkusdisziplinen zur Auswahl, von denen Jedes zwei erlernen konnte. Es gab das Trampolinspringen, Einrad fahren, Jonglage, Stuhlakrobatik, Seillaufen, Diabolo, Kugellaufen und Akrobatik. Jeweils einen Workshop besuchten die Kinder am Vormittag und einen am Nachmittag. Dies wiederholte sich von Montag bis Freitag, so dass die Kinder in ihren beiden Disziplinen zunehmend sicherer und besser wurden. In der Mittagspause gab es täglich ein warmes Mittagessen, welches im Teilnehmerbeitrag von 50 Euro pro Kind/Woche inklusive war. Es war toll mit anzusehen, mit welchem Eifer und Ehrgeiz die Kinder ihre Disziplinen einstudierten und sich eine gemeinsame Choreografie ausdachten. Diese war wichtig, denn die Kinder hatten neben dem Spaß ein großes Ziel vor Augen. Die Circusgala am Freitagabend auf der großen Bühne im Schlossgraben. Dort zeigten sie in einer 75 minütigen Aufführung, was sie in einer Woche Circus alles gelernt hatten. Man sah Kinder auf großen Kugeln laufen und Diabolos durch die Luft fliegen. Die Einradfahrerinnen drehten Pierretten und fuhren über Holzwippen. Kinder die auf einem Seil balancierten gehörten ebenso zur Aufführung wie die Trampolinspringer die Saltos, Flugrollen und weitere Kunsttücke zeigten. Die rund 200 Zuschauer waren begeistert von dem hohen Niveau der kleinen Akrobaten. Manche Eltern strahlten noch mehr als ihre Kinder.

Es war eine ganz besondere Woche für alle Beteiligten. Auch die Hohenloher Zeitung und das SWR Radio waren zu Besuch und berichteten von dieser außergewöhnlichen Aktion, die ohne die großzügige finanzielle Unterstützung von Familie Otto Rettenmaier (Fa. Scheuerle Fahrzeugfabrik) nicht hätte stattfinden können. An dieser Stelle daher noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Familie Rettenmaier. Ein Dank geht auch an das Getränkeparadies Seitz für die Getränkespende, an die Firma Hosti für die Spende des Pappgeschirrs sowie an alle freiwilligen Helfer, die im Hintergrund tätig waren.

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